Teil 1 – Schnee und Eis
Im nachfolgenden Blog-Artikel setzen wir uns – ohne prophetisch zu sein – auf die Anfang 2026 heftig aufgetretenen sicht- und spürbaren Wetterphänomene ein, die im Wesentlichen – worauf wir uns beziehen – in den westlich-orientierten Ländern auftraten – und noch Wirkung zeigen. Unsere Analyse der Geschehnisse basiert auf den mit den Wetterereignissen in Zusammenhang aufgetretenen spirituellen Zeichen- und Symbolsetzungen im Bezug auf die Zeichen selbst und die damit angedeuteten künftigen Auswirkungen.
Das Jahr 2026 begann in vielen Ländern mit heftigen Schnee- und Regenfällen, Überflutungen, Erdbeben, (noch) leichten Vulkanaktivitäten und massiven, zerstörerischen Erdbewegungen. Die Wetter- und erdbezogenen Phänomene ließen Millionen Menschen frieren und verunfallen, zerstörten millionenschwere Sachwerte in den von den Wasserfluten und durch die starken Stürme und Erdbewegungen betroffenen Gebieten. Viele der Betroffenen fragten sich: Warum!?
Zunächst möchten wir im ersten Teil unserer Analyse mit den massiven Kälte- und Schneephänomenen beginnen, die zu heftigen Bewegungsblockaden und damit verbundenen Stillständen im menschlichen-, natürlichen- und tierischen Bereich führten.

Eis und Schnee sind dem Wasserelement zugeordnet, wobei das Eis als Wasser betrachtet, als solches in seiner stark komprimierten Form zu bewerten ist.
Eis und Schnee sind dem Wasserelement zugeordnet, wobei das Eis als Wasser betrachtet, als solches in seiner stark komprimierten Form zu bewerten ist. Das Wasserelement generell steht für die in allen Bereichen des Lebens hineinreichenden emotionalen Aspekte und steuert diese über den individuellen auch in den gesellschaftlichen Bereich hinein. Dieser Sachverhalt ist insofern wichtig zu betrachten, weil Schnee und Eis nicht nur die Einzelperson betreffen, sondern die kollektiven Strukturen eines Gesellschaftsverbundes mit Auswirkungen über das nationale Ausmaß hinaus (z. B. Österreich, womit der westeuropäische Kontinent gemeint ist.).
Nach Jahren des relativ reduzierten oder ausgefallenen Schneefalls wurde 2025/26 der Wandel eingeläutet. Anhand einiger spirituell zu definierender Parameter ist davon auszugehen, dass es ähnlich starke Schneefälle in den nächsten zwei bis drei Jahren geben wird, die nicht mit den Klimawandelhype und dem damit verbundenen Generiere-Geld-für-die Moloch-Diener in Verbindung stehen.
Die spirituelle Deutung
Die harten winterlichen Verhältnisse (2025/26) stehen in Verbindung mit dem astrologisch-spirituellen Symbolismus des Planeten Saturn. Saturn wird in der Astrologie als „Das große Unglück“ bezeichnet, genießt aber in der asiatischen Welt ein positiveres Ansehen, weshalb in deren Ländern eine andere Deutung winterlicher Verhältnisse anzuwenden ist.
Schnee und Kälte sind Wetterereignisse, von denen eine besondere Atmosphäre ausgeht: Der Mensch, Natur und Tier ziehen sich gezwungenermaßen aus dem aktiven Lebens zurück. Der Mensch hat nun Zeit, über sich und sein Da-Sein zu reflektieren. Die Umgebung, die er sich hierfür erschafft, kann gemütlicher und positiver Art sein oder in einem Zustand des Dauerfrierens und Zitterns (was ein Wachrütteln auslösen soll) ausarten. Andere lenken sich durch winterlich-sportliche Aktivitäten ab oder sind in den dauerhaften Lebenssicherungs- und Konsumtionsprozessen physisch und psychisch eingebunden, sodass ein der Zeit gemäßes Reflektieren über sich selbst nicht mehr in Betracht kommt und letzte Aufteilungen eines solchen Bemühens durch die mediale Dauerberieselung, einer permanenten Handynutzung oder anderen Ablenkungen ausgehebelt werden.
Wenn, bezogen auf das Individuum und das Kollektiv, in dem er agiert, jegliche in eine positive Richtung tendierende Reflexion ausbleibt oder zur ineffektiven Phrasendrescherei und Ablenkungsmechanismen verkommt, tritt Saturn auf den Plan, d. h. dann, wenn der Bogen der Missachtung spiritueller Belange (Erscheinen von Zeichen und Symbolen im Individual- und Kollektivzusammenhang) arg strapaziert wurde und geforderte Veränderungen im Menschen und in der Gesellschaft nicht mehr greifen.
Der gegenwärtige Zustand der auf der Erde existierenden Völkerschaften, unter Berücksichtigung deren spezifischen Belange wie Landschafts- und Wetterprägungen, religiöse Ausrichtung, ökonomische und technologische Entwicklung etc., unterliegen im Wesentlichen materiell geprägter Werte, weshalb das Gros der Menschheit täglich dem Geldfluss zur Erhöhung materieller Ausstattungen der eigenen – oder gewissermaßen – fremder Taschen hinterherjagt.
Saturn ist kein Freund der Materie oder der darauf beruhenden statuierten Lebensfreuden, obwohl er die in diesem Sinne trieb- und erfindungshafte Menschheit gerne in diese Falle tappen lässt. Am Ende, das sollte der auf dem materiellen Weg Gehende wissen, hat alles seinen Preis!
Je umtriebiger der Mensch der Materie verfallen ist, umso mehr Hemmnisse, Verzögerungen, Hindernisse und Fallen treten in der Geld-/Materiejagd auf, die in persönlichen als auch in gesellschaftlich-relevanten Konflikten Wirkung zeigen: diese Hindernisse im Leben müssen erkannt und überwunden werden. Geschieht dies nicht, türmen sich die Probleme derart auf, dass es zur inneren Zerrissenheit, unüberwindbaren Ängsten und Konflikten (auch auf der gesellschaftlichen Ebene) kommt. Um eine Vorstellung von solchen Auswirkungen klarer zu machen, verweisen wir auf die vom Individuum ausgehenden ungelösten Konfliktpotenziale, die zu einem kollektiven Feuerball heranwachsen und zur Explosion kommen (können).
Der Mensch ist aufgefordert, von selbst und mit eigener Kraft den spirituellen Weg der Veränderung zu gehen.

Der Sinn des Agierens des Saturn liegt darin, den Menschen zu läutern und ihn zum Nachdenken über sein Da-Sein zu bewegen. Wird der Schritt gegangen, entwickeln sich ethische und spirituelle Erkenntnisse und Fähigkeiten bis hin zum Erspüren höherer spiritueller Schwingungen, die am Ende dem gesamten Kollektiv zugute kommen.
Saturn weist darauf hin, dass die persönliche Entwicklung spiritueller Bewusstseinsinhalte nicht ausschließlich von äußerlichen Faktoren gesteuert wird. Der Mensch ist aufgefordert, von selbst und mit eigener Kraft den spirituellen Weg der Veränderung zu gehen.
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