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Wir nehmen Bezug auf jene nie erloschenen Mythen, in denen heldenhafte mythische Wesen, um zu richten, den Kampf gegen diejenigen aufnahmen, die eine materielle als auch inhaltlich korrumpierte spirituelle Willkürherrschaft destruktiver Art und Weise auf Erden zu errichten suchten, die das Gleichgewicht der Kräfte des Lichts und der Finsternis aus den Angeln zu heben drohte.

Die Heftigkeit der geführten Auseinandersetzungen zwischen den Energien des Lichts und den der Dunkelheit beruhte stets auf der Maßlosigkeit und Egozentriertheit des Menschen in seiner unerträglichen, unersättlichen und doch selbstzerstörerischen Sucht nach materiellem Reichtum, weltlicher Anerkennung und einer unstillbaren Machtdominanz anderen Personen gegenüber. Faktoren, aus denen sich seit Anbeginn des Menschen auf Erden jene Wesen nährten – und wieder nähren -, die von den Helden ausgemerzt schienen:

Der mythische Stier Paris (Minotaur), im gegenwärtigen Lauf der Rotation der Erde durch menschliche Niedertracht und Gier erneut energetisiert, darf sich, trotz seiner augenscheinlichen Unverletzlichkeit und Unfehlbarkeit, als wieder angezählt wähnen. Mutige Kämpfer des Lichts stehen erneut gegen sein umtriebiges, räuberisches, tödliches und gegen das Licht gerichtete Stier-Wesen auf, so wie einst die Griechen gegen den wütenden und den sich im Raum ausbreitenden Stier-Kult kämpften, aus dem – vereinfacht dargestellt! – der heute herrschende Moloch-Kultus hervorging, den die negativen Energien der Menschen stetig befeuern.

Auch Herakles, daran sei im mythologischen Kontext erinnert, rang den feuerspeienden Halbmensch Cacus Italiens nieder, der (sinnbildlich – symbolisch) im Kontext des Moloch-Kultus als ein länderspezifischer Ausfluss wieder erwacht ist und Lebenszeichen in den wieder aktiven italienischen Feuerbergen (u. a. Vesuv) und Landschaften (z. B. die Campi Flegrei – Phlegräische Felder) zeigt. Cacus durchwatet auch wieder den Tiber, und dessen Macht und Grausamkeit ist nicht zu unterschätzen: An manch einer der den Fluss überspannenden Brücken hing leblos einer der menschlichen Helden vor der Zeit, weil er sich dem Cacus-Moloch-System widersetzte oder es einfach nur durchschaute.

Die Nähe des Tiber zum Vatikan-Staat ist frappant, und die dort sichtbar platzierte Statue des (Cacus)-Moloch in der Front des Petersdoms zeugt noch immer davon, dass die geistige – die auf irdische Ideen beruhenden Religionssysteme – mit der weltlichen Macht verwoben ist. Gläubige Christen und Touristen, die den kleinsten Staat der Erde oftmals in Erwartung eines religiösen Hoffnungsschimmers besuchen, dürfen an dieser Verknüpfung insofern Anteil haben, in dem sie vom immer geschäftstüchtigen Vatikan eine kleine Figur des (Cacus)-Moloch käuflich erwerben … dürfen: Sie haben sich, dessen oftmals nicht bewusst, ein weiteres moloch’sches Energiesystem, in all seinen kommenden Auswirkungen, in das Lebensumfeld gekauft.

Cacus-Moloch

Statue des (Cacus)-Moloch in der Front des Petersdoms

Gegenwärtig flammen weltweit Kriege, Auseinandersetzungen und Widerstände gegen die das Moloch-System stützenden politischen Systeme auf. In unseren Blog-Beiträgen (Las Vegas – Sinnbild des Zerfalls der USA – Teil 1Paris (Frankreich) Untergang – Teil 1Ein Omen – Deutschlands schleichender Niedergang) haben wir skizziert dargelegt, was das molch’sche System an Gefahren birgt, und dass sie die von ihnen besetzten Positionen in der Politik, Wirtschaft, dem Militär, der Polizei, der eliteorientierten Rechtsprechung zur Maßregelung des normalen Menschen, den Medien usw. nicht ohne Kampf aufgeben werden. Ihre kruden Ziele waren für alle sicht- und lesbar in den Georgia-Guidestones eingemeißelt, und die Umsetzung der eingemeißelten Paragraphen ist allgegenwärtig spür- und sichtbar.

In der mythologischen Betrachtung all dieser Geschehnisse kristallisiert sich heraus, dass es nicht um die Frage geht, ob die eine oder die andere Triebkraft der Auseinandersetzung positiver, negativer oder gar gerechtfertigter Art ist. Das Ergebnis des Prozesses, so schmerzhaft dieser für das Individuum oder das Kollektiv auch ist, soll sein, dass die Betroffenen, aufgrund der auf sie einwirkenden negativen Umstände, die sie zu beleuchten und zu bewerten haben, auf eine höhere Stufe des Bewusstseins gehoben werden können.

Im weltlichen Glaubenssystem gibt es die Aussage, dass die Menschheit aus der Geschichte Lehren ziehen könne. Die einzige Essenz, die sich trotz allen Bemühens aus dieser Aussage herausziehen lässt, ist die Erkenntnis, dass der Kampf Mensch gegen Mensch, Staaten gegen Staaten etc., einzig auf Entscheidungen der selbst ernannten moloch’schen Elite beruht. Was wir aus der rein weltlichen Geschichtsbetrachtung aber nicht herausfiltern können, ist der auf alle weltlichen und menschlichen Geschehnisse einwirkende mythologische Aspekt.

Aus der Mythologie lernen, heißt, den Kampf des Lichts (des spirituellen Wissens, Handelns und Lebens) gegen die Dunkelheit (Materialismus, Entmenschlichung, Transhumanismus, elitäre Herrschaftsstrukturen usw.) zu verstehen und sich als Streiter um die Fülle des Lichts zu engagieren.

Diesen zuvor beschriebenen erdbezogenen Wandlungsprozess kann man in die Welt des Absurden oder der Irrationalität transferieren, um sich nicht mit der Realität des stetigen Wandlungsprozesses auseinandersetzen zu müssen. Ebenso schlägt es fehl, die in die heutige Zeit hineinwirkenden Mythen deshalb zu verleugnen, weil sie auf der Zeitachse der Existenz der Welt weit vor der heutigen Zeit verortet wurden.

Brechen wir die Wirkkreise der Mythen auf die heutige Zeitachse herunter, zeigen uns die Mythen, dass der Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit seit Anbeginn der Zeit geführt wird und sich solange wiederholen wird, solange der Kampf nicht entschieden ist.

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Von admin

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