Die Ausgangslage: Das Ende der mars’schen Knusperriegel-Mentalität
In einigen unserer Blog-Artikel beleuchteten wir die wiederkehrende, gegenwärtig aktive und stetig wachsende Auseinandersetzung zwischen dem Schatten und dem Licht. In dieser Phase der Auseinandersetzung zählen wir weltweit über 120 leidbringende und langwierige kriegerische Konflikte, die gegenwärtig in zwei besonders hervorzuhebenden kriegerischen Auseinandersetzungen kulminieren: Der US-/Israel-Angriffskrieg gegen den Iran und der ukrainisch-russische an den Grenzen Europas. Diese beiden mit Waffengewalt zum Ausdruck gebrachten Konflikte sind im Lichte einer spirituellen Betrachtung symbolische Kriege der Energien des Lichts (Neptun, Saturn, Poseidon usw.) gegen die zunehmende moloch’sche, die seine willigen irdischen Diener befeuern, die (nicht nur, sondern auch) aus den Kriegen Profite und Weltherrschaftsansprüche extrahieren … dürfen, die den „Lohn“ ihres verderblichen Handelns darstellen.
Moloch selbst, beziehungsweise seine irdischen Vertreter, haben seine Pläne mit allen Mitteln durchzusetzen, u. a. den, wie gerade von Vertretern der amerikanischen Regierung medial verlautbart wurde, die Errichtung des 3. Tempels in Jerusalem in Angriff zu nehmen, der den kommenden weltbeherrschenden jüdischen Messias beherbergen soll. —

Die Errichtung des 3. Tempels in Jerusalem ist in Angriff zu nehmen, der den kommenden weltbeherrschenden jüdischen Messias beherbergen soll.
Kriege im religiösen Kontext
Die in die Kriege involvierten Konfliktparteien beziehen sich oftmals zur Rechtfertigung der Kampfhandlungen neben den weltlichen Aspekten auch immer auf das eine oder andere Religionssystem: Die USA, die Staaten des Westens sowie Russland bemühen den christlich-biblischen Gott, der im alttestamentarischen Jehova zu verorten ist. Israel streitet im Sinne seines Gottes Hashem (Jehova) gegen die Gojim (Nichtjuden). Die Islamisten resp. Moslems ziehen für Allah gegen die Ungläubigen in den Kampf, usw.
Der Iran reklamiert für sich, dass sein Kampf gegen den von den USA und Israel initiierten Krieg gegen das iranische Volk eine Gegenwehr gegen das Moloch’sche- bzw. Baal’sche System USA-/Israel und deren Verbündete ist. Dies bedeutet, dass der Iran – vordergründig der Islamismus – gegenwärtige die Konfrontation im Kampf ‚Licht gegen Schatten‘ anführt, weil diese Auseinandersetzung, aufgrund historisch-ideologischer Bedingungen, nicht von einem Staat des Westens ausgelöst werden konnte, weil die Staaten des Westens weitestgehend selbst in das moloch’sche System eingebunden sind.
Wie auch immer der Sinn der Einbeziehung von Religionssystemen in den kriegerischen Konflikten definiert sein mag, es bleibt festzuhalten, dass es immer Kriege Brüder gleichen Geistes sind.
Um das vorhergehende Postulat zu verstehen, müssen wir den Knoten ‚Religionssystem – Licht-/Schattenkampf‘ in Verbindung mit der Moderne auflösen und uns die Herkunft der weltweit führenden semitischen Religionssysteme anschauen: Christentum, Judaismus und Islamismus, die das Versprechen an die Gläubigen an einen wiederkehrenden Messias im Geist eint.
Ferner ist all diesen Religionssystemen gemein, dass sie ausgeprägte hierarchische Strukturen aufweisen, deren Führer sich selbstlos „für die ihnen vom jeweilig vorherrschenden Gott ernannte Führerschaft“ fürstlichen entlohnen. Im Prinzip sind sie, bezogen auf den ökonomischen Bereich als auch auf das Lebensumfeld, Abbilder weltlicher Strukturen, weshalb ihnen die Verknüpfung mit selbigen nicht schwer fällt.
Das ideologische Rüstzeug der jeweiligen Religion basiert meist auf alten, kaum verifizierbaren Textfragmente und deren willkürliche Interpretationen sowie angepassten Hinzudichtungen durch gewiefte religiös-geistige Schrift- und Wortkundige. Aus deren modifizierten Werken wurden, nicht um Gläubige zu erleuchten, sondern um diese zu knechten, Weisungen, Verhaltensregeln, Liturgien und Ritualhandlungen extrahiert, die noch immer das geistige Fundament der etablierten religiösen Herrschaftssysteme darstellen.
Das ideologische Rüstzeug der jeweiligen Religion basiert meist auf alten, kaum verifizierbaren Textfragmente und deren willkürliche Interpretationen sowie angepassten Hinzudichtungen durch gewiefte religiös-geistige Schrift- und Wortkundige.

Die Weisungen, Liturgien und Ritualen dienen noch heute dazu, die freie spirituelle Entfaltung des Menschen durch die in ihrem Sinne früh einsetzende Indoktrination und Prägung durch gesellschaftlich-religiöse Vereinbarungen, religiös vorbelastete Elternhäuser, durch Kindergärten, Schulen sowie durch mediale Beeinflussungen über z. B. Historien-Filme, Horrorfilme oder vermeintlich wissenschaftliche Dokumentationen, zu verhindern, zu blockieren und auch zu kriminalisieren.
Aus den vorgenannten – rudimentär dargelegten! – Religionsaspekten heraus, können wir damit beginnen, die spirituellen Aspekte der allgegenwärtigen Konfliktpotenziale darzulegen, ohne dass die in die Konflikte eingewobenen religiösen Aspekte besonders hervorgehoben werden müssen, da diese innerhalb der Konfliktfelder nur eine aus den Akteuren herauskristallisierte kollektive oder persönliche religiöse Anhaftung darstellen.
Ende 1. Teil
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