Die spirituelle Bedeutung des Mars’schen Eingriffs in die Weltpolitik
Am Anfang dieses dritten und letzten Teils des Blog-Beitrags ‚Mars, der Gott des Krieges und der Regulation in Aktion‘ möchten wir, im Rahmen dieses Blog-Artikels – skizziert! – die weltliche als auch die spirituelle Seite von Kriegen betrachten.
Derzeit beherrschen zwei Kriege das internationale politische Geschehen: Der USA-/Israel-Krieg gegen den Iran und der russisch-ukrainische Konflikt – zwei von derzeit 120 weltweit ausgefochtenen Kriege.
Aus Platzgründen können wir in diesem Blog-Artikel nicht näher auf die ersten beiden genannten Kriege eingehen, die wir in einem weiteren Blog-Artikel detailliert behandeln werden. Dennoch versuchen wir die spirituelle Einordnung dieser Kriege kurz darzustellen: Beide Kriege sind die derzeit am heftigsten geführten weltlich-spirituellen Konflikte, die zwischen dem Licht und der moloch’schen Schattenwelt ausgefochten werden. Der Grund, weshalb das so ist, liegt im Drang der Dunkelheit, die noch in Russland und dem Iran bestehenden – wenn auch meist verdeckten – spirituellen Verbindungen zur Ebene des Lichts zu kappen und auszulöschen. Im Gegensatz zu den künstlichen Staatsgebilden (USA, Israel) sind Russland als auch der Iran durch noch tief in die Länder verwurzelten traditionell-religiösen bzw. spirituellen Verbindungen vor der Vernichtung durch das moloch’sche System geschützt.
Warum werden Kriege geführt?
Rein weltlich betrachtet aus materiellen Gesichtspunkten heraus, d. h. aus Profitgier, dem Plan, andere Länder zu okkupieren, sich das Rohstoff- und Humankapital fremder Länder zu eigen zu machen oder vermeintlich überlegene ideologische Welt- und Religionsbilder zu transportieren, wie das unipolare in die weltliche Materie transferierte moloch’sche Weltbild.

Warum werden Kriege geführt?
… aus Profitgier, dem Plan, andere Länder zu okkupieren, sich das Rohstoff- und Humankapital fremder Länder zu eigen zu machen …
Neben den vorgenannten Gesichtspunkten unterliegen sämtliche Kriege spirituellen Ebenen mit unterschiedlichen Ausprägungen und Wirkungen. D. h., dass wir in unsere Überlegung bzw. die Bewertung eines kriegerischen Konflikts den Kampf zwischen dem Licht und dem Schatten einbeziehen müssen, der im indischen Epos ‚Mahabharata‘ beschrieben, deutlich zum Ausdruck kommt – und heute noch seine Gültigkeit besitzt.
Die gegenwärtige Haupttriebkraft zur Auslösung von Kriegen (die letzten beiden Weltkriege eingeschlossen) ist das vom moloch’schen Geist durchdrungene Streben nach der materiellen, ideologischen und geistig-mentalen Weltherrschaft, gemäß dem Motto: Alle guten Dinge sind drei. Diesen Faktoren sollten sich die spirituell-geprägten Weltbewohner bewusst werden bzw. zu verstehen suchen, um im Verbund mit den Kräften des Lichts (z. B. dem mars’schen Energiepotenzial) den moloch’schen Weltmachtstreben entgegenzutreten.
Zerstöre Existenzen, transformiere Neid und Wut in Aggression – Verschleiere die Quelle und die Absicht (Krieg, Raub, Zerstörung) all dessen
Der Dreh- und Angelpunkt, um einen Krieg zu führen, ist das Humankapital bzw. der normale, einfache Mensch. Dieser, um sich für einen Krieg zu engagieren, zu begeistern und für die-Da-Oben (Kriegstreibern) in den Schützengräben zu sterben oder das Leben danach verstümmelt zu fristen, muss emotional umgepolt werden. Im Sinne der molch’schen Kriegsvorbereitung wird die Strategie angewendet, in dem Volk, aus dem die Soldaten rekrutiert werden sollen, einen nicht mehr auflösbaren psychischen Zustand zu erzeugen, der in ein Aggressionspotenzial transformiert werden kann. Ist das Level hoch genug, wird die Zielsetzungs- und Kriegspropaganda forciert und auf den Punkt Entfachung-des-Kriegs konzentriert.
Für Dich den Schützengraben
… für die-Da-Oben (Kriegstreibern) in den Schützengräben zu sterben oder das Leben danach verstümmelt zu fristen …

Um das Aggressionspotenzial aufzubauen, müssen die Diener des Molch für leicht nachvollziehbare Missverhältnisse wie z. B. absichtliche Rechtsbeugungsfälle, Steuerungleichheit, Arbeitslosigkeit, Lohnsenkungen, Steigerung der Lebenshaltungskosten, Bildungsungleichheit, Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz oder den Grundsatz der freien Meinungsäußerung usw. sorgen und diese in den im moloch’schen Sinn gesteuerten Medien in die Öffentlichkeit tragen.
Die vorgenannten Ungleichheiten, Ausgrenzungen und Beschneidungen sowie den durch die Politik getroffenen Entscheidungen zum Entzug der Lebensgrundlage bzw. deren Verschlechterung, führen zwangsläufig zu Wutausbrüchen, Empörungen, Neid, Hass und Missgunst – zur Aggression! Sobald das negative Potenzial innerhalb der Bevölkerung hoch genug ist, muss es, bevor es zur Explosion gegen die Verursacher kommt, gebündelt, d. h., auf einen Punkt konzentriert werden. In unserem Fall lenken die moloch’schen Diener die aufgestaute Wut und Aggression gegen die, die sie zu vernichten suchen: den Kriegsfeind oder bestimmte Individuen, Bevölkerungsgruppen bzw. Personenkreise, die sich den moloch’schen Schergen in den Weg stellen.
Mars – Gott des Krieges und der Auseinandersetzungen
Das Problem mit dem Gros der Menschheit ist, dass sie im Verlauf ihres Lebens verlernten – bewusst dorthin geführt wurden – die Verantwortung für ihr Leben und die Durchsetzung von Rechten in den eigenen Hände zu behalten. Mit anderen Worten: Den Menschen wurde beigebracht und anerzogen, sich im Falle von zu lösenden Konflikten in die Obhut von Anwälten, dem rabulistischen Justizsystem, Parteien und Verbänden, Gewerkschaften, den Seelsorgern und gleich den Psychiatern zu begeben.

Das Problem mit dem Gros der Menschheit ist, dass sie im Verlauf ihres Lebens verlernten – bewusst dorthin geführt wurden – die Verantwortung für ihr Leben und die Durchsetzung von Rechten in den eigenen Hände zu behalten.
Die Menschheit hat sich an diese Art der Konfliktlösung gewöhnt, sodass es ihr schwer fällt festzustellen, ob die Lösung des Konflikts in ihrem Interesse oder in der des Entscheiders liegt – wie im Falle der Organisation und Durchsetzung eines Krieges.
Mars, der Gott des Krieges, fordert das Individuum auf, sich seiner Kraft im spirituellen Kontext bewusst zu werden und diese im Kampf zur Lösung von Problemen und Konflikten einzusetzen. Dass die Konfliktlösung auf einer individuellen Art in den sich modern nennenden Gesellschaften ein kaum noch tragbares Element der Lebensbewältigung und Steuerung darstellt, resultiert aus den gesellschaftlichen Verhältnissen selbst. Ansonsten wäre die allseitige Steuerbarkeit des Individuums in der Masse nicht mehr gewährleistet.
Krieg als gesellschaftliches Projektionsfeld
Indem, wie wir festgestellt haben, der Mensch sein spirituell-kämpferisches Potenzial an Dritte abgibt, wird er lenk- und steuerbar. Seine Konflikte, sofern diese durch Dritte definiert, ausgedeutet und scheinbar gelöst werden, schwirren in den meisten Fällen dennoch in einem nicht aufgelöstem Energiefeld umher. Die nicht aufgelösten Energien potenzieren sich auf der Individualebene zu neuen Konfliktfeldern: Es kommt immer nur Schlechtes in mein Leben; ich bin ein Pechvogel; ständig bin ich in Unfällen verwickelt; ich werde in der Firma gemobbt; ich erhalte nie eine Gehaltserhöhung etc.
Potenzieren sich die kollektiven Konfliktfelder, die scheinbar durch gesellschaftliche Strukturen aufgelöst wurden, in der nicht aufgelösten Form an, tritt Mars als Gott des Krieges in Erscheinung, um das Energiefeld der ungelösten Kollektiv-Konflikte – im Sinne eines Lern- als auch Erfahrungsprozesses – aufzulösen. Mars ist im Falle eines Krieges, auch wenn dieser vom moloch’schem System initiiert wurde, als unparteiisch zu bewerten. Ziel des Mars ist, das Individuum dazu zu befähigen, sein spirituelles Potenzial zu entfalten, zu leben und gegenüber Dritten durchzusetzen. Sind die Individuen im spirituellen Gleichgewicht, bedarf es keiner blutigen Kriege.
Aber: Nimmt die Machtfülle des Schattensystems bis zu einem Kipppunkt zu, der die aufgewachte Menschheit in den Strudel der spirituellen Dunkelheit versinken lassen würde, werden Transformationsenergien wie die des Neptun aktiv, um dem scheinbar übermächtigen Schatten auch in einem real-kriegerischen Konflikt begegnen zu können.
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