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Symbolbild - Sakkara

In unserem Blog-Beitrag „Paris – Frankreich – Niedergang“ haben wir das Wirken des semitischen Stiergötzen Moloch – Paris, der die schönste Frau der damaligen Zeit, Helena – resp. Europa! – raubte, herausgearbeitet. Der Kontext Europa ist deshalb von Interesse, weil die negative Paris-Energie die Staaten Europas über einen zentralen Moloch in Geiselhaft genommen hat.
Paris, so die Mythen, wurde auf Erbeißen von Poseidons vom Kentaur Chiron getötet.

Doch – leider – wurde von den sich als Die-Elite-Bezeichnenden die destruktive Kraft des Stieres – des Paris – durch menschliche Äonen hindurch am Leben erhalten und durch ständig stattfindende Rituale energetisiert.

Dass der Kampf gegen den Stier geführt werden muss, spiegelt sich auch im ewigen Kampf Mensch gegen Stier (dem mythischen Stierkampf) wieder.

Die Kraft des Stieres – des Moloch – ist nicht nur auf Paris (Frankreich) konzentriert. Sein für (animalische) Kraft, Ausdauer und Durchsetzungswillen dargebrachtes Symbol steht sichtbar überall dort, wo das menschlich-moloch’sche Weltsteuerungsinstrument Geld-Vermehrung oder Vernichtung findet, nämlich vor den Börsen in New York (USA), Frankfurt/Main (Deutschland), Shanghai (VR-China) und Amsterdam.

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Die Kraft des Stieres – des Moloch – ist nicht nur auf Paris (Frankreich) konzentriert …

Man findet den Stier Paris vor den Börsen in New York (USA), Frankfurt/Main (Deutschland), Shanghai (VR-China) und Amsterdam (Niederlande).

(Symbolbild: New York, Börse – Stier)

Auf der Suche nach dem Ausgangspunkt der massiv auftretenden Stierenergie der Neuzeit, können wir ca. 1850 festlegen. Warum?
1850 forschte der französische Ägyptologe Auguste Mariette-Pacha (1821 – 1881) auf Basis der schriftlichen Ausführungen des griechischen Geschichtsschreibers Strabon die Gegend um Memphis und stieß dabei auf einen aus der Wüste herausragenden Sphinxkopf, der in den Aufzeichnungen Strabon’s auf das (Apis-)-Stier-Heiligtum in Sakkara verwies. Mariette ließ die Gegend um den Sphinx-Kopf ausgraben. Herbei stießen die Ausgräber auf eine Sphinx-Allee, an deren Ende ein Portal in die Tiefe des Wüstensandes führte.

Mariette fand hinter meterhohem Sand den Zugang zum Apis-Mausoleum, das sich u. a. als Grabstätte der von den Ägyptern als heilig verehrten Stiere erwies, denn in den Gängen des Eingangsbereichs entdeckte Mariette einige recht einfach gestaltete Holzsärge, in denen Apis-Mumien gefunden wurden. Heute ist von den gefundenen Apis-Mumien eine im ägyptischen Museum in Kairo ausgestellt. Andere befinden sich in England, Frankreich und dem Vatikan. Wie viele echte Apis-Mumien gefunden wurden und wohin diese gelangten, bleibt ein Geheimnis des Auguste Mariette.

Angefeuert von den Funden, durchforschte Mariette die sich vor ihm ausbreitenden in den Feldern gehauenen Gänge weiter und stieß auf ein Problem der Apis-Grabstätte, das bis heute nicht aufgelöst wurde: Mariette fand hinter 24 zugemauerten Nischen 24 aus Granit hergestellte Boxen mit Deckeln, die eine jede für sich bis zum 100 to. wiegt, Maße um die 4 Meter tief und drei Meter Höhe aufweist. Um eine Vorstellung des Gewichts zu erhalten: Das Mariette-Team versuchte von einer der noch verschlossenen Boxen den Deckel händisch abzuheben, was nicht gelang, weshalb eine Sprengladung verwendet wurde, die nur eine Kante des Deckels absprengte, der einen Blick in die Box gewährte. Diese Aktion hätte er sich ersparen können, denn diese noch verschlossene Box war, wie auch die anderen 23, leer, ohne eine Mumie, ohne Gold oder Silber. Mariette vermutete Grabräuber, doch wie sollten diese meist in kleinen Gruppen agierenden Diebe einen tonnenschweren Deckel entfernen, wenn es Mariette, umgeben von einer stattlichen Anzahl von Ausgräbern, nicht mit seinen Mannen schaffte!?

Stierkampf

Dass der Kampf gegen den Stier geführt werden muss, spiegelt sich auch im ewigen Kampf Mensch gegen Stier (dem mythischen Stierkampf) wieder.

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Verlassen wir nun den vom Goldfieber angetriebenen Auguste Mariette (der im Auftrag Frankreichs und des Vatikans forschte), denn bis auf Huldigungstafeln für die in den einfachen Särgen beigesetzten Stiere, die man in der Nähe der Holzsärge aufgestellt oder an Wänden angebracht fand, waren keine materiell wertvollen Schätze auffindbar.

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Ende Teil 1 – Zum Teil 2, hier klicken.

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